2015

November Residenzstipendium der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen des Landes NRW

 

Oktober Nutzungsänderung eines Ladenlokals in der Westendstr.193 in München - Laim

 

Mai Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Anwesen Stemplingeranger 8 in München - Perlach

 

April Beteiligung am Raumordnungsverfahren für das Pumpspeicherkraftwerk Johanneszeche in Lam im Landkreis Cham in der Oberpfalz.
  • Sichtfeldanalyse zur Landschaftbildverträglichkeit des Ober- und Unterbeckens
  • Sichtfeldanalyse zur Landschaftbildverträglichkeit des Kraftwerks
  • Grundlagen des Landschaftplanerischen Begleitplans
  • Gutachten über Auswirkungen auf Baudenkmäler
Das PSW-Johanneszeche ist ein Projekt der VISPIRON ENERGY GmbH & Co. KG in München

 

März Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das Ärtzehaus Paracelsiusstraße 1-2 In Regensburg

2014

November

Vorentwurf für den Neubau eines Betriebsgebäudes und einer Umspannstation eines Elektrovoltaik-Kraftwerks in Doha, Katar im Auftrag von VISPIRON ENERGY GmbH & Co. KG in München

 

Mai

Teilnahme an der A6, der sechsten Architekturwoche vom 16. - 24. Mai 2014

BrownBear

Die Strategie von BrownBear ist eine Laufschriftinstallation an der Fassade des Bibelladens, die Originalpassagen aus den Amazon- Kundenrezensionen zeigt. Das Projekt ist ein romantischer sehnsuchtsvoller Rückblick auf Zeiten, in denen noch der persönliche Kundenkontakt und Austausch zum Einkaufsalltag gehörten.

In zusammenarbeit mit Silvia Wienefoet

  April Besonnungs- und Verschattungsstudie des Projekts
´Nachnutzung Brauerei-Areal Paulaner´ am Nockherberg in München- Au / Haidhausen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  Februar Besonnungs- und Verschattungsstudie des Projekts
´Aufstockung BayWa Hochhaus´ in München- Bogenhausen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Visualisierungen für die Entwicklung des
Pumspeicherkraftwerks 'Johanneszeche' in Lahm/ Niederbayern
für Vispiron High Energy
  Januar Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung des Projekts
´Aufstockung BayWa Hochhaus´ in München- Bogenhausen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Besonnungs- und Verschattungsstudie des Projekts
´NEUBAU VON WOHNUNGEN an der Katharina-von-Bora-Straße 8a´ in München- Maxvorstadt
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung

2013

November Besonnungs- und Verschattungsstudie des Entwicklungsprojekts
´Gleisharfe´ in München- Neuabing
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung

 

 

Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung des Entwicklungsprojekts
´Karl-Marx-Ring´ in München- Neuperlach
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung

 

 

Besonnungs- und Verschattungsstudie des Entwicklungsprojekts
´Bäckerstraße - Am Schützeneck´ in München- Pasing
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung

 

Juli Energetische Gebäudesanierung und Dachgeschossausbau
in der Wittelsbacherstraße 8
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Besonnungs- und Verschattungsstudie des Entwicklungsprojekts
´Paul-Gerhard-Allee´ in München- Pasing
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Voruntersuchung zur Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung des Projekts
´Hochhaus am Hauptbahnhof´ in München
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  Mai Besonnungs- und Verschattungsstudie zum Vorhaben Bebauungsplan
mit Grünordnung Nr.: 2078 der Landeshaupftstadt München
'Johanneskichner Straße / Freischützstraße' in München - Johanneskirchen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  April Voruntersuchung zur Stadtbildverträglichkeit des Projekts
'Aufstockung BayWa-Hochhaus' in München-Bogenhausen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Austellungskonzept, Schriftplotts und Layout von Einladungskarte und Katalog für
die Ausstellung 'Sehenswertes' im Rahmen des Jahresprogramms
34 Knoten des Cuxhavener Kunstvereins der Künstlerin Silvia Wienefoet
  Januar Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung zum Bebauungsvorschlag
'B-Plan Nr.: 2061' der Landeshauptstadt München, in München - Berg am Laim
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung zum Projekt
'Rund um den Ostbahnhof' B-Plan Nr.: 2061 der LH-München
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  Januar Geburt Ida Zackarina Ani Wienefoet

2012

November Mehrfachbeauftragung Städtebauliche Entwicklungsstudie
'Neue Mitte Gersthofen' 3. Preis
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Städtebauliche Entwicklungsstudie
'Grundschule Garching' für die Stadt Garching
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  Juli Städtebauliche Entwicklungsstudie
'MK1 Hofmannstraße München' für Siemens Real Estate
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  Juni Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb
'Aubing - Mitte' 2. Preis
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Städtebauliche Entwicklungsstudie zur Sanierung der
'Eissporthalle Pfaffenhofen' für die Stadt Pfaffenhofen
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
  April Stadtbildverträglichkeitsunterscuhung zum Projekt ´Brauereiverlagerung Paulaner´ nach
München-Langwied. Vergleich des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 2014a der Landeshauptstadt
München mit der geplanten Änderung des Bebauungsplans
für EISENLAUER Architektur und Stadtplanung
    Schriftplotts, Logogestaltung und Layout der Dokumentation und der Einladungskarte für das Projekt Kraftstoff der Künstlerin Silvia Wienefoet im Rahmen der Veranstaltung GIVE ME FIVE. Kraftstoff und GIVE ME FIVE sind Projekte im Rahmen des Festivals ?made in … Die Kultur- und Kreativlandschaft Nürnberg Fürth Erlangen Schwabach?, das vom 1. bis 17. April die Kultur- und Kreativwirtschaft der vier Städte in den Blick nimmt. ?made in …? ist ein Festival der Arbeitsgemeinschaft "Kultur im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach.
  Februar Voruntersuchung zur Stadtbildverträglichkeit des Entwicklungsprojekts
´Paulaner Brauerei´ in München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Januar Verschattungsstudie mit Detailanalysen zum Vorhabenbezogen Bebauungsplan mit Grünordnung Nr.: 2055, Bereich ´Höltystraße / Jean-Paul-Richter-Straße´, in München-Mittersendling
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

2011

November Verschattungsstudie mit Detailanalysen
Situation baulicher Bestand und Planungsvariante 2 zum Entwicklungsprojekt
´Denninger Straße - Vollmannstraße´ in München-Bogenhausen
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Oktober

Analye der Belichtungssituation im nördlichen und südlichen Umfeld des Projekts
´SIEMENS-Headquarter´, in München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

    Umbau des Kindergartens der Elterninitiative ´Die-Rotznase´ e.V. in München
  August Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung und Verschattungsstudie
zum Projekt ´Arnulfstraße - Westhof´ in München / Maxvorstadt
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
    STÄDTEBAULICHES PLANGUTACHTEN
´WESTLICH DES DOKTORBANKERL´ - EBERSBERG. 1. Rang
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
    Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb
´1. Realisierungsabschnitt Freiham Nord´- Bearbeitungsbereich B
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Juni Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung
zum Projekt ´BO 143´ in München Obersendling
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Mai Sichtfeldanalyse
zum Projekt ´Turm Wengenkirche / Ulm´
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
    Umbau der Kindertagesstätte der Elterninitiative ´Die-Rotznase´ e.V. in München
  März

Teilnahme am Ideenwettbewerb
´Bahnhofsareal Planegg´ in München
für Trost Architektur

  Februar

Verschattungsstudie / Detailanalysen zum Projekt
´Am Westpark´ in München
Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Grünordnung Nr.: 2043 Landeshauptstadt München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner


2010

November Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung zum Projekt
´Hotel Königshof´ in München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
    Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung zum Projekt
´Hochhausensemble am Haidenauplatz´ in München-Haidhausen
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Oktober Give me five! Im Westen was Neues

Gewinn der Ausschreibung im Rahmen von ESWEERWE mit Silvia Wienefoet.
Mit dem Projekt KRAFTSTOFF

Das Kulturreferat der Stadt Nürnberg veranstaltet im Zeitraum vom 15. bis 17. April 2011 gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Freizeit einen Kunstwettbewerb im öffentlichen Raum. Dieses Projekt ist Teil des nächsten städteübergreifenden Kulturfestivals der Arbeitsgemeinschaft „Kultur im Großraum“, der die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach angehören.

Die ausgelobten interdisziplinär und partizipatorisch angelegten Projekte sollen die Potentiale, die durch einen Strukturwandel des Nürnberger Stadtteils Muggenhof entstanden sind, mit künstlerisch-kreativen Mitteln ausloten. Dabei ist es Ziel, dass Akteure aus mindestens zwei Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils in Dialog treten.

Für die Realisation der maximal fünf geförderten Projekte stehen jeweils bis zu 10.000 € Etat zur Verfügung.

KRAFTSTOFF ist ein ESWEERWE Projekt für das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg im Rahmen von "Give me five" aus der Reihe "made-in" 2011.

  September Stadtbildverträglichkeituntersuchung zum Hochhausprojekt
´Ostenturm´ in Regensburg
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  August Sichtfeldanalysen zur Vorabklärung der Stadtbildverträglichkeit des Projekts
´SIEMENS Headquarter in München / Wittelsbacher Platz
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Juli CHANGING SPACES
Für alle? Innovative Vermittlungskonzepte für Kunst im Stadtraum
Public Art Proposals
Welche Kunst braucht der Stadtraum?
Konzepte für Hannover
Innovative Vermittlungskonzepte für Kunst im Stadtraum

Ausstellung:
02. Juni 2010 – 18. Juli 2010
EISFABRIK Hannover | Blaue Halle
Juni Teilnahme am Städtebaulichen Realisierungswettbewerb im Kooperativen Verfahren
Baugebiet Rennplatz-Nord in Regensburg
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Mai

Teilnahme am Wettbewerb
„Kunst am Bau“ des Neubaus der Fakultäten Technik und Sozialwesen der Hochschule Kempten im Rahmen von ESWEERWE mit Silvia Wienefoet

März Welterbeverträglichkeitsgutachten / Impact Study
ÖPNV-Ersatztrassen Regensburg

für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung und Verschattungsstudie
zum Projekt ´Wohnhochhäuser in München-Obersendling´
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
  Februar Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb
´Leben in urbaner Natur´ München - Berg am Laim 4. Rang
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

2009

Dezember Diesseits von Eden - Aussichtspunkt mit Traumblick.
Gestaltungswettbewerb für das Kulturreferat München
im Rahmen von ESWEERWE mit Silvia Wienefoet
November Teilnahme am Städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb „Leben in urbaner Natur“ München - Berg am Laim
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Oktober Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung
zum Projekt ´Schwabinger Tor´ an der Leopoldstraße / München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
    Umbau des Horts der Elterninitiative ´Die-Rotznase´ e.V. in München
August Landschaftsbildverträglichkeitsuntersuchung
zum Projekt ´Pumpspeicherkraftwerk Rudolf-Fettweis´ in Forbach im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg.
Das PSW-Rudolf-Fettweis ist ein Projekt der Lahmeyer Hydroprojekt GmbH in Weimar

Juli Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung
zum Projekt ´Hochhausensemble Bogenhausener Tor´ Am Vogelweideplatz / München-Steinhausen
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
März Platzierung Wettbewerbsbeitrag, Kunst im öffentlichen Raum für das Sozialbürgerhaus Sendling / Sendling-Westpark im Auftrag von Quivid dem Kunst am Bau Programm der Stadt München.
im Rahmen von ESWEERWE mit Silvia Wienefoet

Ziel des Projektes ist es, den BürgerInnen von Sendling / Sendling Westpark einen öffentlichen Raum zu schenken. Der öffentliche Raum entsteht auf dem Gelände des Sozialbürgerhauses (SBH) und wird durch ein Objekt markiert. Das Objekt markiert zuvor einen Sommer lang in den Bezirken Sendling / Sendling Westpark an unterschiedlichen Orten andere bereits existierende öffentliche Räume - bekannte und unbekannte. Der neue öffentliche Raum am Sozialbürgerhaus wird mit der festen Installation des Objektes feierlich den BürgerInnen übergeben. Das Objekt zitiert einen Brunnen - das klassische Zentrum öffentlicher Räume. Das Zitat des Brunnens soll in seiner Abstraktion zum einen an die Aufenthaltsqualität eines antiken Platzes, z.B. einer italienischen Piazetta, erinnern, zum anderen an das kindliche Urvergnügen beim Spielen mit dem Element Wasser.
Januar Hochhausstudie für die Stadt Ulm
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Januar Teilnahme am städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb Aubing-Ost
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

Januar Städtebaulicher und landschaftplanerischer Ideenwettbewerb „Am Westpark“ - München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

2008

seit Dezember Eingetragener Stadtplaner in der Bayerischen Architektenkammer
Dezember
Voruntersuchung zur Stadtbildverträglichkeit
zum Projekt ´Wohnhochhaus Kistlerhofstraße 70´,in München-Obersendling
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
November
Bebauungsplan Wohnen am Galgenberg-Ost, Regensburg
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Oktober
Geburt Hugo Wito Wienefoet
September
StadtbildverträglichkeitsuntersuchungHochhaus Obersendling, München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
August
Sichtfeldanalysen
zum Projekt Neubebauung Agfa-Galände in München-Obergiesing,, München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Juli
Rahmenplanung 1.Bauabschnitt Freiham Nord, München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Juli
Teilnahme am Wettbewerb „RWTH Aachen Kernbereich“
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Juni
StadtbildverträglichkeitsuntersuchungHochhaus am Olympiapark München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

2007

November Teilnahme am Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb
Zschokkestraße / Westendstraße in München
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner
Juli

Ausstellung im initialraum

ARTIC "das ist aber nett!"
Ein Zeitschriftenportrait. Eine Party.
Sa 14. Juli 2007, 19:00 Uhr
Stadthausgalerie, Platz des Westfälischen Friedens, Rathausinnenhof, 48143 Münster

Thema der Ausstellung:


"Warum wir uns selbst ausbeuten.
Zahnarztgattinnen unsere besten Kunden sind.
Und wir beides gut finden."
ARTIC. Texte aus der fröhlichen Wissenschaft stellt sich vor.
Mit Lesbarem. Sichtbarem. Tanzbarem.
Juli www.pubart.eu ein Projekt von ESWEERWE.DE

  • Wo befindet sich Kunst im öffentlichen Raum?
  • Wie wird sie wahrgenommen?
  • Woran liegt es, dass sie eventuell tagtäglich übersehen wird?
  • Auf welcher Basis wird entschieden wo Kunst hinkommt und wo nicht?
  • Was ist Kunst im öffentlichen Raum? 
  • Interessiert es jemanden,ob ich mich interessiere?
  • Wer gestaltet meinen Umraum?

PubArt ist ein Projekt von ESWEERWE, eine Agentur mit dem Ziel der Demokratisierung der Gestaltung des öffentlichen Raums.

PubArt thematisiert die Gestaltung des öffentlichen Raums. Es ist ein offenes Portal mit und für Kunst im öffentlichen Raum. Es macht Kunst im öffentlichen Raum einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Das Ziel ist eine Plattform herzustellen auf der sich Jeder, Jede fundiert eine Meinung bilden kann. Es herrscht das Prinzip der fundierten Meinungsbildung. Kernmodule von PubArt sind Information und Diskussion.
Juni
Quartiersentwicklung Boschetsrieder Straße / Drygalski-Allee, München
städtebauliche und strukturelle Entwicklungsstudie
für EISENLAUER VOITH Architekten und Stadtplaner

Juni

Freiham [2012]
Kompakt / Urban / Grün

Ausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung
Ausstellung im "Plantreff München" in der Blumenstrasse 31.
vom 12. Juni - 6. Juli 2007

Thema der Ausstellung:


Seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts ist der Stadtbereich Freiham Gegenstand von Planungsüberlegungen zur Münchner Siedlungserweiterung. Eine Fläche von insgesamt 350 Hektar steht für einen attraktiven Wohn- und Gewerbestandort zur Verfügung. Im Rahmen eines Workshops erarbeiteten sieben Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus Stadt- und Landschaftsplanern und -planerinnen, Entwürfe für ein Strukturkonzept. In der Ausstellung werden die Ergebnisse zum Strukturkonzept Freiham Nord und der Stand der Realisierung im Gewerbegebiet Freiham Süd gezeigt. mehr Information
seit Juni Bayerische Architektenkammer - Mitgliedschaft in der Bayerischen Architektenkammer

Juni

Platzgestaltung "Neuer Markt Neugablonz" Realierungswettbewerb,

1.Platz 

März

Städtebaulicher Ideenwettbewerb zur Entwicklung eines neuen Wohnquartiers am Galgenberg,

2.Platz

März Sichtfeldanalysen zur Brauereiverlagerung von Spaten und Löwenbräu nach München-Langwied

2006

Dezember Geburt Linus Pantaleon Wienefoet
September
StadtbildverträglichkeitsuntersuchungHochhaus an der Tegernseer Landstrasse München

März Workshop Siedlungsschwerpunkt Freiham Nord
1. Platz

Januar Einladung zur Ausstellungseröffnung
Dauer der Ausstellung: 10. - 13. Januar 2006

Thema der Ausstellung:


Im August haben a_ku, Fakultät Architektur und Landschaft in Kooperation mit dem Kunstverein Hildesheim und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig einen Wettbewerb zur künstlerischen Formulierung und Gestaltung von Positionen und Visionen für einen Entsorgungspark für funktionslose Kunst im öffentlichen Raum ausgeschrieben. Eine Umsetzung der eingereichten Beiträge ist nicht vorgesehen. Vielmehr ist es das wesentliche Ziel des Wettbewerbs einen Diskurs über den Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum zu initiieren: Was geschieht mit jener Kunst im öffentlichen Raum, die ihren Anspruch nie erfüllen konnte oder dies inzwischen nicht mehr kann? Welche Halbwertszeit hat eine Skulptur oder ein Projekt im öffentlichen Raum? Wie ist Kunst zu beurteilen, die nicht (mehr) als Kunst wahrgenommen wird? Die Beiträge der Preisträger, über die eine Expertenjury entschied, werden zusammen mit einer Auswahl weiterer Einsendungen in der Ausstellung gezeigt.


2005

Dezember Ausstellung der Ergebnisse des Wettbewerbs:
"Entsorgungspark für funktionslose Kunst im öffentlichen Raum"
Dauer der Ausstellung: 26. November - 18. Dezember 2005

Thema der Ausstellung:


Kunst im öffentlichen Raum wird zunehmend zum Problem. Nicht nur, weil sich ihr Begriff immer schwerer fassen lässt. Auch nicht nur, weil die orts- und kontextspezifischen Euphorien der 1980er und 1990er Jahre längst einer Stagnation von Programmen, Budgets und Konzepten gewichen sind. Deutsche Kommunen stehen nicht nur vor der Aufgabe, aktiv neue Visionen für Kunst und öffentlichen Raum zu entwickeln und durchzusetzen. Vielmehr wirft auch der Umgang mit den Visionen der vergangenen Jahrzehnte und ihrer materiellen Zeugnisse Fragen auf. Die Gesellschaft und mit ihr der gesamte urbane Kontext verändert sich mit großer Geschwindigkeit - also genau der Rahmen, auf den sich Kunst im öffentlichen Raum bezieht. Wo bleibt dabei die Kunst? Oder besser: Soll sie bleiben? Der Kunstverein Hildesheim hat zahlreiche Experten eingeladen, in einer öffentlichen Tagung über Funktion, Gültigkeit und Halbwertszeit von Kunst im öffentlichen Raum zu diskutieren - dabei soll die produktive Frage nach einem zukünftigen Umgang im Mittelpunkt stehen.

26. November Vernissage der Ergebnisse des Wettbewerbs:
"Entsorgungspark für funktionslose Kunst im öffentlichen Raum"
Öffentliche Tagung mit Experten, Workshop- und Wettbewerbsteilnehmenden

Roemer- und Pelizaeusmuseum,
Am Steine 1-2
31134 Hildesheim.
Beginn 14:30 Uhr

Oktober "Oberflächenspannung" Interaktives Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Silvia Wienefoet im Magazin "Artic - Texte aus der fröhlichen Wissenschaft. Zeitschrift für Philosophie und Kunst"
August

"Rotierendes System"
Interdisziplinäres Wettbewerbsprojekt in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Silvia Wienefoet, 3. Platz

Im August 2005 hat der Kunstverein Hildesheim in Kooperation mit der Universität Hannover und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig einen Wettbewerb zur künstlerischen Formulierung und Gestaltung von Positionen und Visionen für einen "Entsorgungspark für funktionslose Kunst im öffentlichen Raum" ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbs war laut Ausschreibungstext, einen Diskurs über den Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum zu initiieren.

Es wurden Fragen aufgeworfen wie zum Beispiel:
"Was geschieht mit jener Kunst im öffentlichen Raum, die ihren Anspruch nie erfüllen konnte oder dies inzwischen nicht mehr kann?"
"Welche Halbwertszeit hat eine Skulptur oder ein Projekt im öffentlichen Raum?"
"Wie ist Kunst zu beurteilen, die nicht (mehr) als Kunst wahrgenommen wird?"
"Hat solche Kunst ein Recht darauf, öffentliche Räume und deren Entwicklung auf unbestimmte Zeit zu blockieren?"

Juni

gründung von

ESWEERWE

Agentur zur Demokratisierung der Gestaltung des öffentlichen Raums

  • Wo befinden sich künstlerische Äußerungen im sogenannten öffentlichen Raum?
  • Wie werden sie wahrgenommen?
  • Woran liegt es, dass sie eventuell tagtäglich übersehen werden?
  • Wo finde ich mehr Informationen, wenn ich begeistert bin?
  • Was sind künstlerische Äußerungen?
  • Was ist öffentlicher Raum?
  • Interessiert es jemanden, ob ich mich interessiere?
  • Wird darüber gesprochen?
  • Wer gestaltet meinen Lebensraum?

ESWEERWE durchbricht den eingeschränkten Kreis der öffentlichen-Raum-Gestalter und öffnet ihn für alle interessierten Bürger, die kulturell gebildet sein können, aber nicht müssen. Interesse ist das alleinige Zugangsmittel. ESWEERWE hat grundsätzlich eine Demokratisierung der Gestaltung des öffentlichen Raums zum Ziel und lebt von selbstverantwortlichen Einzelpersonen, engagierten Gemeinden und Institutionen und Städten, die aktiv das eigene Umfeld gestalten wollen.

Eine Utopie, aber dennoch ein Ziel.
Menschen|Bürger äußern ihre Wünsche und Bedürfnisse oft deswegen nicht, weil sie keinen Weg sehen, um sich Gehör zu verschaffen. Kommunikations- und Entscheidungstrukturen sind unbekannt. Der Grundgedanke von ESWEERWE ist, dass jede Person, egal ob und welcher Gruppierung zugehörig, eine Veränderung des gestalteten öffentlichen Raums initiieren kann.

ESWEERWE thematisiert die Gestaltung des öffentlichen Raums.
Mai
Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung Mae West

Februar "Leben nach dem Kies". Wettbewerbsprojekt Bad Segeberg. 2.Preis.

Auslober:
Büro für Projektplanung und Kommunikation im Bauwesen PROKOM mehr Information

Beurteilung der Jury:

Die Idee, vorhandene Abbauflächen zu einem tief liegenden Landschaftsraum zu verknüpfen, ist überzeugend, bestechend einfach und führt zu einem neuen landschaftlichen Erlebnisraum, der f?r Schleswig-Holstein einmalig wäre. Er dokumentiert den Eingriff in die Landschaft zum Kiesabbau aus wirtschaftlichen Gründen und führt ihn über in ein Tal für Freizeitaktivitäten, Erholung und Naturschutz. Die Erhaltung der Parzellen begleitenden Raumkanten ist zwar etwas schroff, aber ehrlich, und ermöglicht die Ablesbarkeit des künstlichen Eingriffes in die Landschaft durch den Kiesabbau. Positiv wird die Flexibilität und Robustheit der Leitidee des Konzeptes gesehen, d.h., dass diejenigen Flächen, die das Tal bilden, den Gegebenheiten entsprechend ausgewählt werden können, solange die Verknüpfung untereinander gegeben ist. Dies bringt den erforderlichen Spielraum für die Umsetzung des Konzeptes, deren Realisierung schrittweise möglich ist.

Die Landmarke an der B404 als Ausgangspunkt für Aktivitäten im Tal ist in ihrer archaischen Ausformung als Pyramide eine gute hochbauliche Antwort auf die bizarren Konturen des Tales.

Es werden Ideen für Freizeit- und Erholungsaktivitäten im Text und Bild aufgeführt, die z.T. sehr innovativ sind, z.B. einen Badeteich für einen Tag zu mieten.

Durch die Schaffung dieses Tales entsteht ein Raum, der in gewisser Abgeschiedenheit viele Möglichkeiten und Anziehungspunkte für Besucher und Naherholungssuchende bietet. Zusammen mit der Einmaligkeit und Attraktivität dieses einzigartigen Talraumes könnte das vielflächige Angebot an Aktivitäten und Naturschutzflächen im Tal zur Entstehung der gewünschten Arbeitsplätze im Gebiet führen.

Ein Vorteil liegt in der Ökonomie und Realisierbarkeit des Konzeptes. Der Nachteil liegt in der Wirkung in der Gesamtlandschaft, da von ihm außer der Pyramide keine Fernwirkung ausgeht. Es verschwindet in der Landschaft.


2004

Dezember StadtbildverträglichkeitsuntersuchungDonaubrücke Ulm / Neu-Ulm

Juli - September "höhenfieber". Architekturgalerie München. Interaktive Rauminstallation.

"Emotional und überaus hitzig wird derzeit über die neuen Hochhäuser und ihre Präsenz in der Münchner Stadtsilhouette debattiert. Plakative Metaphern und Synonyme verengen dabei die Diskussion und treiben die Fieberkurve in die Höhe. Einen Beitrag zur inhaltlichen Auseinandersetzung leisten sie jedoch nicht. Dabei sind Hochhausplanungen generell ambitionierte planerische Höchstleistungen, die bauliche Innovationen einfordern, die jedoch hinter der bloßen Diskussion über das zulässige Maß baulicher Höhenwicklungen verblassen. "_höhenfieber" befasst sich daher mit verschiedenen Ebenen der visuellen und inidividuellen Wahrnehmung und wirft ein Schlaglicht auf spezifische Hintergründe der planerischen, gestalterischen und konzeptionellen Entwicklungen ausgewählter, repräsentativer Münchner Hochhausobjekte." mehr Information

Juni "Wendelinus Park". Wettbewerbsprojekt St. Wendel. 2.Platz. mehr Information
April "Messestadt Riem WA 11-13". Workshopprojekt München-Riem. Preisgruppe.
seit März eevas - Künstlerische und architektonische Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau.
2000-2004 Lehrstuhl für Baurealisierung und CAAD. Lehrende- und Forschende Tätigkeit.

Veröffentlichung in der Zeitschrift "DETAIL", über das Forschungsprojekt
"Innovative Schnellverbinder - die Schlüsseltechnologie zum Fertighausbau" mehr Information


2003

1999-2003 Künstlerische Mitarbeit bei Prof. Dietmar Tanterl, Bildhauer.
1997-2003 Studium der Architektur an der Technischen Universität München.
Abschluss 2003 als Diplomingenieur.

2000

1996-2000 Gründung und Leitung der Marketing- und Neue Medienagentur "nbsp".

1997

1995-1997 Ausbildung zum Graphikdesigner bei IDG-Communications.
Abschluss als Junior Artdirector.

1973

Oktober geboren und aufgewachsen in Straubing / Bayern